Am vorletzten Tag ging es in das jüdische Schwulenviertel in Marais. Interessante Kombination, abwechselnd sieht man hier hebräische Schriftzeichen und monströs große Brustmuskeln mit ebenso riesigen Nippeln – sehr amüsant. Kleines Highlight ist ein separater Durchgang, zum Place de Vosges, durch das Hotel de Sully, einem Innenhof der komplett sonnenbestrahlt ist und Ruhe bietet im Pariser Motorendschungel.
Im Anschluss ging es zur bekannten Teestube Mariage Freres – sehr schöner alter Teeladen! Danach ging es zum Centre Pompidou, einem gigantischen modernen Klotz in mitten alter schöner Pariser Gebäude. Auch hier gilt, wenn der erste 25 Jahre alt und EU-Bürger ist, kommt der zweite, sporadisch kontrolliert, ebenfalls umsonst rein:

Das Centre Pompidou, im Herzen Paris, unweit von Louvre, Notre Dame & Co. Von hier hat man eine fabelhafte Sicht über die gesamte Stadt. Der Vorplatz ist stets gut belebt, live Musik, Studenten und natürlich Touris.
















Danke Allah-Las! Wie geil ist es wenn man den Tag startet und direkt eine neue Band für sich entdeckt?


Vahram Muratyan ist ein Franzose und als Franzose liebt man seine Hauptstadt Paris. Wie man eh alles an Frankreich liebt. Ich denke es ist eine sehr große Herausforderung als besagter Franzose hinaus in die große Welt zuschreiten und obendrein dann auch noch in New York zu leben. Vahram lebt in New York und stellt in regelmäßigen Abständen die Unterschiede zwischen dem verträumten, liebenswerten Paris und dem niemals schlafenden und immer größeren New York heraus.


Der australische Künstler Ron Mueck stellt vom 16. April bis 29. September sechs seiner wichtigsten übergroßen Werke und zusätzlich drei Skulpturen, die extra für diese Ausstellung erstellt wurden, aus. In der Galerie 

Dieser Reiseführer wurde von dem Zeit Magazin als “viel schöner als der Lonely Planet” angekündigt. Als großer Lonely Planet Fan konnte ich diese Aussage natürlich nicht einfach so im Raume stehen lassen. Also umgehend Saseks Reiseführer geordert um heraus zu finden, dass es ja gar kein Reiseführer im klassischen Sinn ist.


