Meine Tour durch Paris – Tag 5/6

Am vorletzten Tag ging es in das jüdische Schwulenviertel in Marais. Interessante Kombination, abwechselnd sieht man hier hebräische Schriftzeichen und monströs große Brustmuskeln mit ebenso riesigen Nippeln – sehr amüsant. Kleines Highlight ist ein separater Durchgang, zum Place de Vosges, durch das Hotel de Sully, einem Innenhof der komplett sonnenbestrahlt ist und Ruhe bietet im Pariser Motorendschungel.

Im Anschluss ging es zur bekannten Teestube Mariage Freres – sehr schöner alter Teeladen! Danach ging es zum Centre Pompidou, einem gigantischen modernen Klotz in mitten alter schöner Pariser Gebäude. Auch hier gilt, wenn der erste 25 Jahre alt und EU-Bürger ist, kommt der zweite, sporadisch kontrolliert, ebenfalls umsonst rein:

Das Centre Pompidou, im Herzen Paris, unweit von Louvre, Notre Dame & Co. Von hier hat man eine fabelhafte Sicht über die gesamte Stadt. Der Vorplatz ist stets gut belebt, live Musik, Studenten und natürlich Touris.

Lernen am Centre Pompidou.

Die charakteristischen Röhren in denen die Besucher von Etage zu Etage kommen.

Das Museum widmet sich der modernen Kunst. Hier hängen Picasso, Beckmann, Miro, Kandinsky, Richter und vieeeeele mehr. Wer gerne mal ein paar Klassiker der Kunst abhaken möchte muss hier her kommen!

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Meine Tour durch Paris – Tag 4

Für diesen Tag sollte es in den Westen Paris gehen, mit der M6 kann man überirdisch über eine Brücke direkt am Eifelturm vorbeifahren. Nette Aussicht. Ausgestiegen an der Station Dupleix um zum Park des Eifelturms zu gehen. Selbst im sonnigen aber kalten März war hier die Hölle los – gar nicht auszumalen wie voll es dann erst im Sommer ist.

Anschließend ging es rüber zum Esplanade du Trocadero, keine Ahnung was das Gebäude kann, klar ist dass man von hier eine schöne Sicht auf den Eifelturm und die Stadt dahinter hat. Doof nur wenn man seine Festbrennweite dabei hat, so muss man das Bild dann eben aufteilen:

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Meine Tour durch Paris – Tag 3

Heute stand die Pariser Streetart-Tour an. Vorab hatte ich auf Underground Paris die Tickets gebucht und war gespannt Paris von einer noch unbekannten Seite zu erleben.
Mehr zur Streetart-Tour folgt in Kürze, meine Aufnahmen des Tages seht ihr hier:

Die schickste Obdachlose die ich jemals gesehen habe, leicht gereizt aber ready for the Dancefloor!

Spielplatz der Kids. Wenn nicht im kleinen Innenhof, dann eben auf der Straße. Der Bursche hat richtig aufgedreht als ich ihm signalisiert habe, dass ich Photos mache. Er wird mit großer Sicherheit mal ein herausragender Diablo-Künslter.

Nur zwei Meter entfernt vom Burschen sah ich erst beim dritten Hinschauen, dass dort ein provisorisch erbautes Zelt steht.

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Meine Tour durch Paris – Tag 2

Der zweite Tag in Paris hat mich in den Osten der Stadt gebracht. Aus der Tür heraus in Richtung Canal St. Martin, in mehreren Guides las ich, dass diese Ecke das Paris aus den Filmen sei: kleiner süßer Kanal, Bäume, Menschen und so.
Leider bleibt es aber nicht dabei, denn es mischt sich auch in dieser Ecke ein permanent penetrantes Motorengeräusch und -gebrumme unter, sodass es am Kanal zwar schön aber immernoch sau laut ist…

Auf dem Weg dahin kam ich an der Cristal Bar vorbei:

Jeder ist anders im Umgang mit Drogen.

Vielleicht ja doch die Stadt der Liebe, ein sehr süßes Pärchen, das bestimmt schon 90 Jahre verheiratet ist.

In Paris gibt es an jeder dritten Ecke einfach mal Tankstellen. Allerdings in Form von zwei Zapfsäulen.

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Meine Tour durch Paris – Tag 1

Zack. Da saß ich mit einem Mal im Flieger in Tegel und war auf dem Weg nach Paris. Klassiker: Ich kann die Sprache nicht und werde vier Tage brauchen um zu verstehen, dass man “anglais” nicht wie im spanischen “inglesssss” ausspricht.

In Paris konnte ich dann direkt erstmal den berühmten Charles du Gaulle Flughafen inspizieren, sehr lustiges Teil, mit vielen Rolltreppen und so. Mein Apartment war, via Airbnb gebucht, unweit vom zentralen Bahnhof Gare du Nord entfernt, sodass ich direkt die erste Gelegenheit nutzte um die Stadt anzuschauen:

Die erste Pariser Straße die ich begehe und mein übertrieben deutsches Reinheitsempfinden wird aufs heftigste in Frage gestellt. In Paris lädt man einfach die Schweinekörper auf dem Rücken geschultert in den Laden mit Fleischtheke in Richtung Straße. Yummy

Entweder man verkauft billige Eifelturm-Schlüsselanhänger oder man stellt sich auf einen Ein-Quadratmeter großes Podest und hält 2 Stundenlang den Ball hoch.

Mein Apartment war in unmittelbarer Nähe zum Montmartre, dem Hügel wo der/die/das Sacre Coeur steht. Touris inklusive. Schöne Aussicht hat man trotzdem.

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Allah-Las: Sixties Pop

Danke Allah-Las! Wie geil ist es wenn man den Tag startet und direkt eine neue Band für sich entdeckt?
Ich hörte den Song Catamaran in einem Trailer und wollte herausfinden wie die Band heißt. Als ich das nach einiger Recherche herausgefunden hatte, durfte ich feststellen, dass es sich um eine junge frische Band aus Californien handelt.




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Paris versus New York

Vahram Muratyan ist ein Franzose und als Franzose liebt man seine Hauptstadt Paris. Wie man eh alles an Frankreich liebt. Ich denke es ist eine sehr große Herausforderung als besagter Franzose hinaus in die große Welt zuschreiten und obendrein dann auch noch in New York zu leben. Vahram lebt in New York und stellt in regelmäßigen Abständen die Unterschiede zwischen dem verträumten, liebenswerten Paris und dem niemals schlafenden und immer größeren New York heraus.

Dabei entstehen charmante, ist ja von einem Franzosen, Illustrationen die auf simple Weise die beiden Welten gegenüber stellen:


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Ron Mueck in Paris

Der australische Künstler Ron Mueck stellt vom 16. April bis 29. September sechs seiner wichtigsten übergroßen Werke und zusätzlich drei Skulpturen, die extra für diese Ausstellung erstellt wurden, aus. In der Galerie Fondation Cartier, sind die Werke zu sehen, vorab gibt es hier eine kleine Vorschau für euch:

'mask II', 2001 mixed media image © ron mueck photo courtesy of anthony d’offay, london

image © ron mueck photo © gautier deblonde

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10 Fakten über Paris

Bildung ist die halbe Miete - ob es sich dabei um unnützes Wissen handelt sei erstmal egal:
1. Es braucht 9 Monate um alle Gemälde des Louvre gesehen zu haben

2. Pro Monat werden ca 2500 Liter Wachs verwendet, um das Parkett im Louvre zu wienern

3. 600 Angestellte arbeiten für den Eiffelturm, das Drucken der Tickets erfordert  2 Tonnen Papier pro Jahr

4. Je nach Temperatur und Jahreszeit schwankt die Höhe des Eiffelturms um bis zu 15 cm

5. Jedes Jahr müssen ca. 650 Menschen ins Krankenhaus, weil sie auf den Straßen von Paris auf Hundekot ausgerutscht sind
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M. Sasek – This is Paris

Dieser Reiseführer wurde von dem Zeit Magazin als “viel schöner als der Lonely Planet” angekündigt. Als großer Lonely Planet Fan konnte ich diese Aussage natürlich nicht einfach so im Raume stehen lassen. Also umgehend Saseks Reiseführer geordert um heraus zu finden, dass es ja gar kein Reiseführer im klassischen Sinn ist.

Es ist viel mehr ein tolles Bilderbuch für Kinder und Erwachsene. Sasek hat die Eigenschaften und Sehenswürdigkeiten Paris aus den Augen eines Kindes dargestellt. Das Original stammt aus den 50ern und dementsprechend charmante Illustrationen sind auch zu sehen.

Paris 16,95 EUR/Kunstmann Verlag/ISBN: 978-3-88897-830-2

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